Herz- & Kreislauferkrankungen
Wenn die Pumpe streikt

Herz- & Kreis-
lauferkrankungen
Wenn die Pumpe streikt

Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache Nummer Eins in Deutschland. Das Fatale: Die meisten Dysfunktionen kündigen sich nicht im Vorfeld an. Deshalb sollten selbst leichte Symptome, die von längerer Dauer sind, ernstgenommen werden.

Ihre Beschwerden  Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Nasenbluten und Tinnitus zählen zu den gängigen Symptomen bei Bluthochduck.

Die Diagnose vom Arzt
zum Beispiel Hypertonie

Ihre Beschwerden 
Ablagerungen in den Blutgefäßen können zu Durchblutungsstörungen führen. Die betroffenen Körperstellen kribbeln und häufig kommt es zu Schmerzen unter Belastung – meistens in der Beinmuskulatur. Schmerzen treten zum Beispiel in der Wade, im Fuß, im Oberschenkel oder im Gesäß auf. Wer unter der sogenannten „Schaufenster-Krankheit“ leidet, bekommt bereits bei kurzen Gehstrecken krampfartige Schmerzen in Wade oder Oberschenkel. Das liegt an der Minderversorgung der Muskulatur mit Blut und Sauerstoff.

Die Diagnose vom Arzt
zum Beispiel periphere arterielle Verschlusskrankheit, Durchblutungsstörungen

Ihre Beschwerden  Bei einem Herzinfarkt zählt jede Sekunde: Ein Spannungsgefühl in der Brust, Brennen im Brustkorb, Angstschweiß, Erbrechen … die Anzeichen sind vielfältig, wenn sich ein Herzkranzgefäß plötzlich verschließt und die Pumpe in Teilen nicht mehr mit Blut und Sauerstoff versorgt werden kann.

Die Diagnose vom Arzt
zum Beispiel Herzinfarkt, Myokardinfarkt

Ihre Beschwerden  Das Herz schlägt nicht mehr gleichmäßig im Takt. Während der eine unter Herzrasen leidet, schlägt es bei dem anderen viel zu langsam.

Die Diagnose vom Arzt
zum Beispiel Tachykardie, Bradykardie, Herzrhythmusstörungen

Ihre Beschwerden  Die Herzkranzgefäße sind verengt und führen zu einer Durchblutungsstörung am Herzmuskel. Man spürt eine gewisse Enge in der Brust, leidet unter Atemnot sowie Schmerzen im Oberbauch, im Nacken oder Kiefer.

Die Diagnose vom Arzt
KHK

Ran an die RehaSport-Verordnung

Mit drei Partnern zum Ziel. Wenn es erstmal schmerzt, wünscht man sich zügige Hilfe. Da hilft nur eines: Selbst aktiv zu werden. In Kooperation mit dem Arzt des Vertrauens, der eigenen Krankenkasse und REHARENA im Sportpark Lüneburg als professionellen sportlichen Partner an der Seite, braucht es letztendlich vier Schritte, um wieder in eine aktive und regelmäßige Bewegung zu kommen.  Auf geht’s – packen Sie es jetzt an!

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Haus-/Facharzt konsultieren
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In Bewegung kommen
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Telefonische Beratung: 04131 – 7797 – 0

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Das Herz entlasten

Die Trainingsmethoden bei Herz-Kreislauferkrankungen beinhalten drei verschiedene Komponenten: Ausdauer, Kräftigung und Koordination. Im Rahmen der Übungseinheiten überwinden die Teilnehmenden die Angst vor einer zu großen körperlichen Belastung, denn über die Steigerung des eigenen Körpergefühls werden die physischen Grenzen besser erkannt. Des Weiteren werden durch den Herzsport erhöhte Blutfettwerte gesenkt, der Blutdruck und der Blutzuckerspiegel reguliert und das Immunsystem gestärkt. Moderate Ausdauerübungen fördern die Durchblutung und stärken den Herzmuskel. Über die Kräftigung des Stütz- und Bewegungsapparates steigt auch wieder die Bewegungsfreude. Trainiert wird grundsätzlich in einer festen Gruppe unter Anleitung.

Kräftigung

Koordination

Ausdauer

„Die Teilnehmenden entwickeln ein Gespür für ihre körperlichen Grenzen“

Bernd Lischewski (Dipl. Sportwissensch. Prävention/Reha.)

Bernd Lischewski
(Dipl. Sportwissensch. Prävention/Reha.)

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Kursempfehlungen für
RehaSport & FunktionsTraining

Kursempfehlungen für RehaSport & FunktionsTraining

Es bieten sich bei den verschiedenen Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems diverse Kurse für RehaSport und FunktionsTraining an. Eine explizite Zuordnung des passenden Kurses erfolgt individuell nach dem Beratungstermin bei unseren qualifizierten Mitarbeitern Nina Loist und Bernd Lischewski.

Mögliche Kurse bei Herz- und Kreislauferkrankungen:
• Herzsport
• AVK- und Herzsport
• Reha-Nordic-Walking
• Herz- und Neurologische Hockergymnastik (nur 50/120 ÜE Reha-Verordnung, keine Herzsportverordnung)

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